LISA.lost & Was isch mit mim Dad los?

Eine witzig, tiefgründige Vater-Tochter-Geschichte mit Beat Müller und Rebecca Stucki.
Autor und Regisser Beat Müller

Tournee 2027: Januar, Februar, März, April und September

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Unser neues evangelistisches Theaterstück

«Was lange währt, wird endlich gut.» – Über fast zwei Jahre hinweg habe ich immer wieder phasenweise an diesem neuen Theaterstück gearbeitet. Mein Ziel war es eine Stück zu schreiben, in dem grundlegende Fragen des Lebens thematisiert werden und dazu auch Antworten gibt, ohne dass das aufgesetzt wirkt. Das Evangelium sollte organisch aus dem Dialog hervorgehen.  Um diese Herausforderung zu meistern, hat der Entwicklungs- und Schreibprozess nun etwas länger gedauert, als gedacht. Doch wir sind der Meinung es hat sich gelohnt. Das zumindest haben uns die Besucher der Vorpremiere bestätigt.

Ein Vater-Tochter-Konflikt der anderen Art

Das gut einstündige Zweipersonenstück erreicht eine grosse existenzielle Tiefe und geht dadurch unter die Haut. Es ist auch für Skeptiker geeignet.

Mit Tiefgang und Witz, direkt aus dem Alltag!

Das Thema Vergebung wird vertieft und gut verständlich behandelt. Die Geschichte gibt viel Stoff zum Nachdenken, eignet sich daher sowohl für Christen, als auch für Aussenstehende.  Zudem verkörpert die Figur „Lisa“ eine aktuelle Thematik bei vielen jungen Menschen.

Ich bin beeindruckt, wie zwei Personen 80 Minuten eine Thematik authentisch rüberbringen können ohne, dass es gekünstelt wirkt. 

Das Stück hat Tiefgang uns spricht Themen an, die junge Menschen bewegen, die auf der Suche nach ihrer Identität sind. Ich denke es spricht vor allem Menschen im Alterssegment von 15 – 30 Jahren an, weil es die Suche nach der Identität aufgreift und natürlich ihre Eltern die das ja mitbekommen.

Für das Publikum werden gewissermassen die Wohnzimmerfenster einen Spalt geöffnet,

sodass es heimlich Teil einer alltäglichen, aber besonderen Begegnung zwischen einer Tochter und ihrem Vater wird. Und als sitze man mit Lisa und Stefan auf dem Sofa in der WG, fängt man an mitzuüberlegen, mitzulachen, mitzuweinen. Mal mag man gleicher, mal anderer Meinung wie die Charaktere sein – das Verschwimmen der Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum ermöglicht angeregte Gespräche nach dem Ende dieses kurzweiligen Stücks.

Die realitätsnahen Szenen waren oft wie ein Spiegel

und haben so zum Nachdenken angeregt. Mit vielen humorvollen Details war das Stück kurzweilig und hat immer wieder für intensive Lacher gesorgt.
Es werden aktuelle Themen angesprochen und lassen aufhorchen (Schöpfung vs Evolution, Werte, Karriere und Geld, …). Die Eltern – Kind (junge Erwachsene) Beziehung wird gut dargestellt und die Frage aufgeworfen: Was sind die gegenseitigen Erwartungen?

Für mich war das Stück sehr realitätsnah, berührend und authentisch.
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ein Stück mit 2 Rollen einen Abend füllen und mich in einen solchen Bann reissen kann. Sehr eindrücklich und definitiv empfehlenswert!

Dauer:
ca. 85 Minuten

Aufführungszeit:
ab 2027

Inhalt:
Diese humorvolle Vater-Tochter-Geschichte dreht sich um Fragen, die man sich stellt, wenn man in einer ruhigen Minute mal über das Leben nachdenkt…
Wo gehöre ich hin? Was will ich mit meinem Leben? Ist es vernünftig zu glauben?

Zwei Welten treffen auf einander

Die Welt sagt: Riskiere etwas und lebe deinen Traum. Hör auf dich und deine Bedürfnisse. Einzelnen gelingt das auch. Zumindest für eine Zeit. Doch ich denke die Dunkelziffer der Gescheiterten ist hoch.

Die Bibel sagt: Gott beruft dich aus der Komfortzone. Riskiere etwas im Vertrauen auf Gott und verwirkliche Christus in deinem Leben. Baue sein Reich und er wird dir beistehen.