Filius – Der Sohn – das andere Musical

Jetzt in Planung – Tournee 2021  vom 6. März bis 4. April

Inszenierte Bibeltexte & kraftvolle Lieder über den Kern unseres Glaubens 

Alles, was in diesem Stück gesprochen wird, ist Bibeltext!
Es ist eine lebendige Inszenierung zentraler Bibelstellen, die das Wesen und den Charakter von Gottes Sohn beschreiben. Dabei folgen wir einem roten Faden, dem Prolog zum Johannesevangelium (Johannes 1,1–18). Verwoben damit sind Lieder, die zum Ausdruck bringen, was der Sohn Gottes in unseren Herzen in Bewegung bringt. Bekannte und weniger bekannte, entstanden von 1729 bis heute, voller Kraft und Emotionen, die unsere Seele mit zeitlosen Wahrheiten berühren. Kurz: Lieder, die die biblischen Wahrheiten vom Kopf ins Herz bringen.

Ich besuchte letzten Sonntag die Aufführung von Filius. Für das Mitnehmen in die „Geschichte“ möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ich war noch selten so berührt von einem „Gottesdienst“ wie am Sonntag – obwohl ich seit mehr als 20 Jahren (fast) jeden Sonntag in einen Gottesdienst gehe. Die gesprochenen und gesungenen Worte berührten mein Herz, so als würde Gott direkt vor mir stehen und mich ansprechen.
GANZ HERZLICHEN DANK.

Dauer:
ca. 70 Minuten

Aufführungszeit:
seit März 2019

Inhalt:
«Filius – der Sohn» ein gemeinsames Erlebnis, bei dem Jesus Christus, der Sohn Gottes, im Zentrum steht.

Darsteller:
Beat Müller, Leah Leuenberger, Michaela Suter, Nathalie Kunzmann, Nathanael Mägli

Stimmen von der Premiere – 9. März 2019 in Rorbas ZH

„In diesen 70 Minuten war ich immer voll dabei. Normalerweise driften meine Gedanken bei einer Predigt oder einer anderen Veranstaltung in dieser Art immer mal wieder ab. Hier keinen Moment! So etwas habe ich noch nicht erlebt.“

„Wie Jesus verhöhnt und geschlagen wurde, wurde mir hier erst so richtig bewusst. Das war super dargestellt.“

„Das das Publikum mitsingen durfte, fand ich super, so konnten wir gemeinsam Jesus feiern.“

„Das waren für mich so heilige Momente, dass ich nicht mitsingen konnte.“

„Es war mir gar nicht bewusst, dass das so in der Bibel steht.“